Fast 20 Trainer, insgesamt 115 Segler und deren Eltern bevölkerten am Himmelfahrtswochenende das Clubgelände.
Bei besten Bedingungen konnte hier trainiert werden.
Ein Vorgeschmack auf die Internationalen Deutschen Meisterschaften in den Laserklassen, die Anfang August hier stattfinden!
Traditionell gehört das Eckernförder Eichhörnchen zur größten Regattaveranstaltung innerhalb des SCEs.
Neben einem bunten Programm aus sportlichen und geselligen Aktivitäten stand auch in diesem Jahr das Segeln natürlich nach wie vor im Vordergrund.
Wie im letzten Jahr sind neben den Optiseglern der A/B-Klasse, den Europe und 29er auch wieder die 420er vertreten gewesen.
Das neue Team um Lukas Schäfer hat tolle Arbeit geleistet, und der Club konnte sich als leistungsstarker Ausrichter präsentieren. Vielen Dank allen Helfenden!
Das 5. Mal war das Festivalorchester des Schleswig-Holstein-Musikfestivals zu Gast im SCE. Und wieder war es ein unvergessliches Event. Mit ca. 40 Booten wurden die Musiker aufs Wasser gebracht. Nicht jeder hat bei 4 Bft aus Ost den Wellengang vertragen. Aber alle hatten Spaß beim Baden und beim anschließenden Beisammensein. Unsere HafenWirtschaft hat lecker aufgetischt, die Stoker Jazz Band hat für die passende Musik gesorgt. Zum Abschluss haben die jungen Profi-Musiker des SHMF wieder einige schwungvolle Stücke zum Besten gegeben - es ist schon einmalig, wenn man die z. T. aus Fernost angereisten jungen Menschen Stücke wie "Ick heff mol en Hamborger Veermaster sehn" spielen sieht!!
Vom 17.-21.07. fand das Sommertrainingslager der Optis statt. Wie in den letzten Jahren trainierten rund 20 Regattasegler, Anfänger und Schnuppersegler in der ersten Sommerferienwoche. Insbesondere für die Regattasegler war von Vorteil, dass das Trainingslager auch Seglern aus anderen Vereinen offenstand – etwa dem WSCW am Wittensee oder dem SSVL aus Louisenlund. So war für jeden ein etwa gleich starker Trainingspartner dabei. Die Anzahl der Boote ermöglichte es, auch turbulente Situationen an der Startlinie zu trainieren. Auch auf den ausgelegten Trainingskursen war die Bootsdichte höher als im regulären Training, sodass auch taktische Manöver wie das Freiwenden oder das Abdecken anderer Boote gut geübt werden konnten.
Unsere Anfänger haben ebenfalls gute Fortschritte erzielt. Sie haben in erster Linie mehr Sicherheit im Umgang mit dem Opti erlangt, auch wenn das ein oder andere Boot gelegentlich noch nach Lee abdriftet… War der Wind dann doch mal zu stark, wurden Theorie und Knoten vermittelt. Das Trainingslager ist eine gute Grundlage für die weiteren Einheiten nach den Sommerferien mit dem Ziel, im Herbst den Jüngstensegelschein zu erlangen.
Das eher durchwachsene Wetter konnte die Stimmung kaum trüben – dazu hat maßgeblich die hervorragende Verköstigung durch unsere Clubgastronomie beigetragen. Diverse Spiele an Land und auf dem Wasser haben nicht nur die Stimmung aufgelockert, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl auch über die Gruppengrenzen hinweg gestärkt. Das gemeinsame Abschlussgrillen mit den Eltern am Freitagabend hat dies noch einmal schön verdeutlicht.
Joachim Foedtke
Es war mal wieder eine rundum gelungene Veranstaltung: Nachdem es zunächst nur wenig Anmeldungen gegeben hatte, haben an dieser Regatta, die jetzt zum 60. Mal (!) stattgefunden hat, immerhin 17 Schiffe teilgenommen. Abends grillen am Hafen, danach Fußball gucken.
Mehr als die Hälfte der Teilnehmenden sind übrigens keine typischen Regattasegler gewesen – hier wird nicht verbissen gekämpft, Spaß und Geselligkeit stehen im Vordergrund.
Dank an das Orga-Team um Kai Bremer sowie an Erhard Schumacher und Marion Holst, die mit der "Charlotte" am Tag zuvor vorausgefahren waren.
Die Aalregatta endete zum ersten Mal im Hafen des SCE. Einige haben bedauert, dass mit der Tradition gebrochen wurde, dass die Schiffe im Stadthafen liegen. Unser Club hat aber die Chance genutzt, mit einer rundum gelungenen Veranstaltung große Begeisterung bei den Teilnehmenden zu bewirken. Die ca. 170 zusätzlichen Schiffe passten problemlos in unseren Hafen, und abends wurde in Halle 3 ausgiebig gefeiert!!
Die olympischen Bootsklassen 49er und 49er FX durften ihre diesjährige Internationale Deutsche Meisterschaft im SCE austragen, organisiert von Wind und Welle e.V. aus Grönwohld.
30 gemeldete Teams aus ganz Deutschland mit Schweden und Dänemark waren am Start.
Bei unterschiedlichen Wind- und besten Wetterbedingungen sowie super Voraussetzungen an Land hatten die Teams auf dem Wasser eine faire Regatta und dank der Örtlichkeiten des SCE ein tolles Rahmenprogramm.
Werner mit seiner SATURN auf dem Startschiff beobachtete
Henrik Lassen (Trainer im SCE) begleitete die Regatta als Fotograf und hielt eindrucksvolle Momente vor den Kulissen des Südstrandes, des Borbyer Ufers, einiger Traditionsboote und natürlichem dem SCE fest.
Die Festspieloper Prag hat für ihre Tour 2024 einen Ort in Schleswig-Holstein gesucht, - - und auf dem Parkplatz des Segelclubs einen geeigneten Platz gefunden.
Links das Orchester in einem Zelt, rechts die Bühne mit ein paar Steinklötzen und Säulen aus Pappmaché, davor ca. 20 Reihen Klappstühle – fertig war die Opernbühne. Das Wetter: perfekt, seit vielen Tagen sonnig und trocken, für die Musiker im Zelt zu heiß. Man sah sie schwitzen – auch den Dirigenten, der mit der linken Hand das Orchester, mit der rechten die Sänger auf der Bühne dirigierte.
Die Übertragung der Musik war durch Mikros und Lautsprecher professionell, ebenso wie die Qualität der Darbietungen.
Donnergrollen und Blitzschläge erhöhten noch die Dramatik der Handlung. Viele schauten daher immer wieder auf ihr Handy, der Regenradar konnte aber leider das Wetter nicht beeinflussen. So kam es gegen 20 Uhr zu Sturm und Sturzregen, man flüchtete in Halle 2, teilweise in Abendgarderobe und Stöckelschuhen. Nach 30 Minuten war der Spuk vorbei, der Regen wurde von der Bühne geschoben, die Marmorsäule wurde wieder festgeschraubt, und weiter ging es mit dem bekannten Gefangenenchor in die zweite Hälfte der Verdi-Oper.
Ein tolles, unvergessliches Ereignis auf dem Gelände unseres Segelclubs!!
Am Himmelfahrtswochenende wurden die 54. Eck-Days durchgeführt, wie in den letzten Jahren reine Folkebootregatten. Das Wetter spielte insofern mit, als dass die gesamte Zeit ausreichend Wind zum Segeln vorhanden war und alle Wettfahrten planmäßig gestartet werden konnten. Es gab keinen Bruch zu verzeichnen, Proteste wurden auch nicht eingelegt, und die Stimmung war durchweg gut. Der erste Preis (und der Wanderpokal) gingen an das Team von Per Buch aus Kerteminde.
Die Crew der Charlotte hat die Veranstaltung wie gewohnt zuverlässig als Start- und Zielschiff möglich gemacht, Walter Sperlich hat die Wettfahrtleitung incl. Siegerehrung und Hinnerk Blenckner (+1 Helfer) das Tonnenlegen im Schlauchboot übernommen. Großer Dank an die Organisatoren!