Fit durch den Winter

Fit durch den Winter – Hallensport für jedes Mitglied

 

 

Es geht wieder los. Für alle, die fit in und durch den Winter kommen wollen, beginnt am Freitag, dem 3. November wieder das fröhliche Bewegen in der Halle des BBZ (Berufsbildungszentrum) in der Fischerkoppel. Wir werden dort wieder Kraft, Behändigkeit und Herz-Kreislaufübungen sowie Stretching für unseren Körper praktizieren. Ein Spielchen zum Abschluss kann dann auch noch wahrgenommen werden. Alva und Manfred freuen sich wieder über rege Beteiligung.

 

Zeit: Jeweils von 17.30 bis 10.00 Uhr. Sportkleidung und Sportschuhe mitbringen.

 

X-Mas Race 2017 jetzt am 3.12.17

 

 

Frank Schäfer erinnert an die weihnachtliche Regatta-Szene der Mini-Segler. Wie schon 12mal zuvor findet auch 2017 das X-Mas Race in gewohntem Format auf dem Gelände des SCE statt. Für Euer leibliches Wohl wird das Landteam sorgen. Die Kosten hierfür sind im Startgeld enthalten (15 € pro Schiff). Gäste sind willkommen! Wir treffen uns an der Grillhütte. Erster Start ist um 11.00 Uhr.

 

Der ursprüngliche Termin vom 17.12.17 kollidiert mit anderen Ereignissen.

Bitte beachtet den neuen Termin: 3. Dezember 2017 – also am 1. Advent!

 

IDM der Folkeboote auf dem Bodensee

 

Auch hier ist Erfreuliches zu vermelden, denn die „Rennschnecke“ mit Fritz Schaarschmidt und Klaus Blenckner machte ihrem Namen alle Ehre und belegte unter 46 Booten den hervorragenden 6. Platz. Die Wetterbedingungen waren alles andere als einfach. Die Teilnehmer hatten vom Flautensegeln,  Vollwaschgängen und Starkwindrennen alles dabei. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

 

 

J-70 Weltmeisterschaft – und die „Jinto“ vom SCE war dabei

Wer den Artikel von Udo Hallstein in der Eckernförder Zeitung vom 21.9.2017 noch nicht gelesen hat, hier ein Auszug:

 

Viel Wind und ein perfektes Segel-Revier, die vierte Weltmeisterschaft in der aufstrebenden J70-Klasse in Porto Cervo auf Sardinien war weltweit die größte Veranstaltung ihrer Art. Entsprechend hochkarätig waren auch die 171 Teilnehmer aus den insgesamt 24 Nationen, von denen ein Großteil aus dem Profisegment kam. Mit dabei auch die J70-Crew des Eckernförder Segelclubs, die schon im Frühjahr von sich reden machte, als sie die Kieler Woche gewann. Inzwischen für die 2. Segel-Bundesliga qualifiziert, stellte die SCE-Crew zusammen mit 30 weiteren hochkarätigen deutschen Mannschaften das zweitgrößte Kontingent nach den Italienern, auf dem Revier an der Costa Smeralda.

„Unser Ziel, im zweistelligen Bereich zu landen, haben wir erreicht“, bewertete Terje Klockemann (Taktik) das Ergebnis, das zugleich auch innerhalb des ersten Viertels aller deutschen Teilnehmer liegt. So landeten die Eckernförder in der „Silver Fleet“ auf dem 13. Platz, rechnet man dann aus dem Ergebnis noch die Profi-Segler heraus, bleibt ein respektabler 7. Platz für die erst seit einem Jahr segelnde Crew übrig.

Nur ganz knapp schrammte die Crew an der Goldfleet vorbei, bedingt durch einen kaputten Gennaker im ersten Qualifikationslauf war auf dem Raumkurs, bei dem Geschwindigkeiten von bis zu 20 Knoten drin waren, ein Mithalten ohne das Segel einfach nicht mehr möglich. Der für die Gegend berüchtigte Mistral mit Böen bis zu elf Windstärken verhinderte an den ersten beiden Tagen einen Start, so dass von den geplanten sechs Wettfahrten nach der Qualifikation nur noch drei übrig blieben. Die mögliche vierte Wettfahrt wurde aufgrund des zu starken Windes wiederum abgesagt.

Lag der Schwerpunkt bei den deutschen Regatten bislang auf optimale Manöver, sahen sich Charlotte Braun-Dullaeus, Terje Klockemann, Niels Nielsen und Felix Rohwedder diesmal Teams gegenüber, die in erster Linie auf das Geschwindigkeitspotenzial der langen Kurse setzten. Teilweise hatten diese zusätzlich noch einen fünften Segler an Bord, was bei den vorherrschenden Winden von bis zu Stärke sechs ein nicht zu unterschätzender Vorteil war.

„Einige testen ihre Geschwindigkeit, indem sie beim Training drei Boote nebeneinander fahren ließen, während an den Trimmeinstellungen verändert wurde. Solche Möglichkeiten haben wir leider nicht“, berichtet Steuerfrau Braun-Dullaeus, die auch in dieser Hinsicht mit ganz neuen Erkenntnissen wieder nach Hause kam.

Ihren Dank spricht die Crew den SCE-Angehörigen aus, die mit gezielten Spenden die Teilnahme an der Weltmeisterschaft ermöglichten, der Dank gilt aber auch der Firma Yachtsport Eckernförde, die über das ganze Jahr große Unterstützung leistete und im kommenden Jahr vom NV-Verlag sowie der Kath-Gruppe ergänzt wird.

 

…und hier ein Bericht der „Jinto“ – Crew:                                      

 

In der dritten Septemberwoche nahm der SCE an der J70 Weltmeisterschaft in Porto Cervo (Sardinien) teil. Vertreten wurde er von Felix Rohwedder, Terje Klockemann, Niels Nielsen und Charlotte Braun-Dullaeus.

Nachdem in den ersten drei Tagen wegen Mistral-Windstärken von über 50 Knoten nicht gesegelt werden konnte, verfehlte die "Jinto"-Crew am ersten Segeltag nach drei Wettfahrten wegen eines gerissenen Genackers in der ersten Tageswettfahrt und wegen einiger Fehlern in der dritten Tageswettfahrt die Goldfleet.

An den folgenden zwei Tagen kämpfte die „Jinto“-Crew dann in der Silberfleet. Nach den sehr stürmischen Bedingungen der ersten Tage wurden die knapp 180 Boote am Freitag wegen Flaute frühzeitig nach nur einer Tageswettfahrt in den Hafen zurück geschickt. Trotz der stark wechselnden Bedingungen in dem völlig unbekannten Revier ersegelte sich die Crew des SCE einen Platz unter den besten 100 Teilnehmern der WM und erreichte damit das gesetzte Ziel.

Für die Crew und für die Vorsitzenden des SCE, Werner Trapp mit Ehefrau Barbara und Jupp Bolthausen mit Ehefrau Elke, die auf eigene Kosten anreisten, um das Projekt vor Ort zu unterstützen, war die WM in Porto Cervo ein unvergessliches Erlebnis. Das „Jinto“ - Team hat in dem hochkarätig besetzten Feld sehr viele Erfahrungen gesammelt, von denen die gesamte Crew profitiert und die schon bei den nächsten Trainingseinheiten umgesetzt werden können.

Unser besonderer Dank geht an die Mitglieder des Vereins, die uns diesen Event ermöglicht haben sowie an den "Yachtsport Eckernförde", der das Projekt J70 von Beginn an und insbesondere zu dieser WM unterstützt hat. Natürlich gilt unser Dank dem Vorstand, der mit vor Ort war und unmittelbar mit uns mitgefiebert hat.

Herzliche Grüße von eurem J70 Team.